Die Stiftung "Jüdische Zukunft" hat sich zur Aufgabe gemacht jüdische Religion, jüdische soziale und kulturelle Belange und jüdische Bildungsbelange für Erwachsene und Kinder zu fördern.

Dies beinhaltet im Detail die Unterweisung in Bibelkunde und religiöser Gesetzeslehre, sowie Durchführung von Kinderprogrammen und die jüdische Bildung und Erziehung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Die Stiftung ermöglicht die Durchführung des Rabbinerseminars Hamburg "Or Jonathan".


Präambel der Satzung:

Der Stifter Garegin (David) Tsaturov ist Angehöriger des Jüdischen Volkes das vor über 3.000 Jahren, auf dem Berg Sinai, die Offenbarung erhalten hat.

Die in der Tora eingeschlossene Weisheit G-ttes hat es ermöglicht die Menscheit von dem Heidentum zu befreien und auf den Weg des Glaubens zu führen.

Seit diesen Zeiten bis heute haben Juden vor G-tt und den Menschen die Pflicht, Träger dieses Wissens, der Tora, zu sein. Die Erhaltung dieses Wissens und seine Weitergabe an künftige Generationen ist die Basis für die Erhaltung des Glaubens.

Das erfordert unbeirrtes Studium und die Vermittlung durch Glaubenslehrer. Deren Ausbildung ist es, die dem Stifter am Herzen liegt. Bedauerlicherweise kann jedoch das Potential vieler Berufener nicht ausgeschöpft werden, aufgrund einer unzulänglichen finanziellen Ausstattung. Hier versucht die Stiftung Hilfe zu leisten.

Durch die Stiftung "Jüdische Zukunft" soll sowohl die Eröffnung von neuen als auch die Unterstützung existierender Tora-Bildungsstätten gefördert werden.

So soll mit G-ttes Hilfe im Jahr 2014 (5775), in der Stadt Hamburg, die im 17-18. Jahrhundert eines der Zentren des Jüdischen Gedanken gewesen war und im Gedenken an Rabbi Jonathan Eybeschütz, Hauptrabbiner von Hamburg, Altona und Wandsbek, dessen Ableben sich in 2014 zum 250. Mal jährt, diese Stiftung errichtet werden.

Mögen seine Verdienste uns helfen.

Amen.