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Ein Student erzählt...
(von LP)

Am Freitag, den 23.09.2016, besuchte uns Rav Yaroslawski und nahm uns Avrechim eine Prüfung über den Stoff der letzten drei Monate aus dem Bereich "Basser veChalav - Vermischung von Fleisch und Milch" ab. Wir stellten unser umfangreiches Wissen aus diesem Themenbereich unter Beweis und Rav Yaroslawski war mit den Resultaten sehr zufrieden. 

Darüber hinaus wurde am folgenden Schabbat die Jahrzeit von Rav Jonathan Eybeschütz begangen. Zu diesem Anlass reisten zahlreiche Menschen aus verschiedenen Strömungen des Judentums an. Unter ihnen waren auch zwei direkte Nachkommen des berühmten Tzadiks.

Nach dem Kabbalat Schabbat und dem Abendgebet gab es eine gemeinsame Schabbat-Seuda mit vielen interessanten Divrei-Tora, unter anderem von Rav Jonathan Eybeschütz.

Nach dem Schabbat wurde ein Besuch der Grabstätte des Tzadiks organisiert. Von den Besuchern aus dem In- und Ausland wurden viele Gebete persönlicher Art, als auch für das Wohl von Klal-Israel gesprochen.

Im Anschluss nahmen die Gäste eine üppige Malve-Malka-Mahlzeit in der Synagoge ein, wo wiederum zahlreiche Divrei-Tora und chassidische Erzählungen zu vernehmen waren.

Am Sonntag, nach dem gemeinsamen Morgengebet, gab Rav Yaroslawski eine umfangreiche Lektion zum aktuellen Thema des Schofar-Blasens und läutete damit den Abschluss dieses intensiven Wochenendes ein.  

 



Zentrale Begegnungsstätte 

Zwei Jahre seit der Gründung des Rabbinerseminars sind vergangen und in dieser Zeit ist es zu einer zentralen Begegnungsstätte für das Judentum in Hamburg und Norddeutschland geworden.

Ein wichtiger Ort an dem die Tora studiert wird und an jedem Werktag G´ttesdienste abgehalten werden. Ein bedeutender Bestandteil ist der Unterricht von Rabbiner Merkhasin am Sonntag und unter der Woche auf Russisch.

Im letzten Jahr fanden allein acht Brit Mila (Beschneidungen), viele „Pidyon Haben“ – Auslösung des Erstgeborenen und weitere feierliche Anlässe statt. Zu bedeutenden Daten im jüdischen Kalender finden sich stets bekannte und wichtige Rabbiner und Besucher ein, wie bei der Jahrzeit von Rabbiner Eybeschütz. 


 
Prüfung 5776 

Am Freitag, dem 23.09.16 legten die Studenten des Seminars eine Zwischenprüfung zum Thema Kaschrut ab. Rabbiner Jeroslawski aus Elad, Israel, nahm die Prüfung vor und war sehr begeistert über den Fortschritt und den Lernerfolg der jungen Männer. 

 


 
Prüfungen 5776

Am 19. Kislev (01.12.2015) wurden unsere Studenten von Rabbiner Schweka aus Kirjat Mal´achi, Israel, zu den Gesetzen des Schabbat geprüft.

Rabbiner Schweka war bereits im Elul zum einjährigen Geburtstag des Rabbinerseminars zu Prüfungen in Hamburg. Er gab den Studenten viele hilfreiche Tipps und war begeistert die Steigerung des Wissenstandes, im Vergleich zu seinem letzten Besuch, zu sehen.

Am Prüfungsabend gab es anlässlich des chassidischen neuen Jahres* ein Farbrengen.

Der Zweck eines chassidischen Farbrengen [Versammlung] ist das miteinander Tora Lernen und die Erfüllung der Mitzwot mit Hiddur [Schönheit] zu fördern und die Yiddishkeit im Allgemeinen zu verbreiten.

Bei warmer und herzlicher Atmosphäre wurde bis in die späte Nacht gegessen, getrunken, gelernt und sich ausgetauscht.

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* Historischer Hintergrund ist die Freilassung von Rabbi Schneur Zalman von Liadi (1745 - 1812), dem Begründer des Chassidismus, im Jahre 1789 aus zaristischer Gefangenschaft in Russland. Der 19. Kislev wird auch mit dem Rabbi Dov Ber, einem Schüler des Baal Shem Tov, in Verbindung gebracht. Der als "Maggid (Geschichtenerzähler) von Mesritsch" bekannt gewordene, verstarb 40 Jahre vor der Befreiung von Rabbi Schneur Zalman von Liadi“

 


Erster Geburstag!

Anlässlich des 1. Geburtstages des Rabbinerseminars am 06.09.2015 (22. Elul) kamen zahlreiche bedeutende Rabbiner nach Hamburg um zu feiern und die Jahrzeit von Rabbiner Jonathan Eybeschütz zu begehen, nach dem das Rabbinerseminar benannt worden ist.

 


 

Prüfungen 5775

Vor Rosch Haschana (dem jüdischen neuen Jahr) mussten die Studenten ihre Prüfungen vor den angereisten Rabbinern aus Israel ablegen.